“Eros, wo bist du?”

hannel_mercurInterview in merCur 4/98

„Eros, wo bist du?“

Wie Hannelore Traugott die Astrologie erlebt

Sie legt Finger auf Wunden, fordert mehr Professionalität und andere, lebendigere Ausbildungen, vermißt Ehrlichkeit und Humor in der Astro-Szene. merCur sprach mit der Astrologin und Buchautorin Hannelore Traugott über Lilith, unsere Suche nach Anerkennung, Einsamkeit, gegenseitige Entwertungen, über Masken und über neue Chancen. Ihre leidenschaftlichen, tabulosen Wahrheiten verstören, reichlich Diskussionsstoff bieten sie allemal…

merCur: Hannelore, viele Astrologen sagen, wenn sie deinen Namen hören, das ist doch die mit dem Lilithbuch, und schon legen sie dich fest als Schwarzmondpriesterin. Irritiert dich das?

Traugott: Überhaupt nicht. Der Mythos und die Themen, die ich mit dem Schwarzen Mond verbinde, berühren mich nun mal sehr. Es ist kein Zufall, dass ich gerade darüber geschrieben habe.

merCur: Lass‘ mich nachhaken. Was genau fasziniert dich an dieser Figur?

Traugott: Also, das Mondhafte beschäftigt mich generell und damit auch dessen dunkle Seite. Der Schwarze Mond repräsentiert ja das archaisch Weibliche. Auch birgt er unter anderem das Dunkle der Sippe, das Verschwiegene, das Ausgegrenzte. Lilith-Stellungen weisen auch oft auf einen Ahnen hin, der oder die als Sündenbock in der Familie fungierte und den ich über mein Leben heimholen will. Anders ausgedrückt, der Schwarze Mond weist auf Inhalte hin, die akzeptiert und heimgeholt werden wollen. Es geht um Integration und Überwindung von Spaltungen. Unter Schwarzmond-Auslösungen ziehen wir auch meist ein Ereignis oder Menschen an, über die so eine Heimholung stattfinden kann. Wir sind hier fasziniert und belebt oder auch zum Beispiel voller Abwehr und pflastern uns in diesen Zeiten mit Schutzamuletten. Vielleicht sind wir in dieser Zeit fähig, eine Ausgrenzung aufzulösen, oder wir sagen wieder: „Fort in die Wüste mit dir!“ Wenn ich selbst mit diesen ungewünschten Inhalten identifiziert bin, sozusagen das Ausgegrenzte verkörpere und für mich – bewusst oder unbewusst – ein lebensverneinendes Wertsystem noch Gültigkeit hat, welches uns zum Beispiel der alte patriarchale Vatergott beschert, werde ich auch den Wüstengang antreten. Lilith stellt ebenso die alten Rollenzuweisungen der Geschlechter in Frage, obwohl ich es zu einseitig finde, sie primär auf den dazugehörigen Machtkampf festzulegen. Lilith stattet uns vor allem mit der magischen Ebene des matriarchalen Bewusstseins aus.

merCur: Willst du etwa das Patriarchat durch ein matriarchales Bewusstsein ersetzen?

Traugott: Blödsinn. Das wäre auch gar nicht möglich. Unser Blickwinkel auf Lilith ist vorerst einmal patriarchal, wir sind schließlich Kinder des Patriarchats. Doch wenn es uns gelingt, die Werte der Lilith, diesen magischen Kessel, mit den Errungenschaften des Patriarchats zu verbinden, wenn wir dieses Oben und Unten, dieses Entweder/Oder-Denken in ein Sowohl-als-auch verwandeln können, haben wir die Basis für ein neues Bewusstsein. Es geht um Gleichwertigkeit – sonst kippt die Beziehung. Eine alte Binsenweisheit, die wir jedoch in unserer uranisch geprägten Zeit begreifen sollten.

merCur: Da wir bei Zeitqualitäten sind. Welche Rolle spielt deiner Meinung nach die Astrologie generell in unserer heutigen Gesellschaft? Verändert sich diese Rolle?

Traugott: Greifen wir noch einmal das Bild vom Sündenbock auf. Es ist ja so, dass die Astrologie in der Gesellschaft lange Zeit ein Sündenbockdasein gefristet hat. Und wie C.G. Jung schon sagte, drängt die Astrologie an die Pforten der Universitäten. Ich erlebe das oft bei Astrologen, dass sie irgendwie ganz sehnsüchtig heimkehren wollen in den Schoß anerkannten Wissens. Stell dir das Bild vor: Ein Sündenbock, auf den die Gesellschaft vieles ablädt, was sie nicht haben will, wird in die Wüste gejagt. Dort verreckt er nicht, nein, durch besondere Anforderungen wird er besonders lebenstauglich, stark, kurz: er überlebt. Irgendwann kommt er in die Gemeinschaft zurück. Ah, er ist unendlich müde – er ist einsam und verzehrt sich nach Zugehörigkeit. Er hat besonderes geleistet, hat enorm viel Kraft gebraucht, weil er nicht den Schutz einer anerkannten Gruppe hatte. Man versteht einfach, wie sehr er diese Heimholung haben will… Sehr viele, die in Helferberufe drängen, kennen diesen Weg. Sogesehen auch viele, die beratende Astrologen werden wollen. Viele bilden sich mittlerweile sehr gründlich und arbeiten hart an sich. Unter anderem auch, um gegen alle Angriffe gewappnet zu sein. Die Crux ist: Sie bleiben aus diesem Blickwinkel an das alte Wertsystem gebunden. Solange sie die Anerkennung primär im Aussen suchen, nähren sie die alten Patriarchen – in sich vor allem – und geben sogesehen ihr Einverständnis, jederzeit wieder in die Wüste geschickt zu werden.

merCur: Du hast jetzt eine Sackgasse geschildert. Wo aber liegt die Lösung?

Traugott: Mit den Lösungen ist das so eine Sache. Um so mehr, wenn wir das Heil im Aussen suchen. Wenn wir selbst tief im Inneren wertschätzen, was wir tun, sind wir nicht abhängig von gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Anerkennungen. Das bedeutet aber auch Innenschau, dass wir uns unsere Motivationen anschauen, warum wir diesen Weg wählen, welche Geschenke wir hier erhoffen. Neben Persönlichkeitsarbeit finde ich auch eine gründliche Schulung wichtig. Die Zeiten, wo ein Seminar da und ein Workshop dort reichten, sind vorbei. Wir brauchen noch professionellere Ausbildungen: einmal, was das reine Fachwissen betrifft, jedoch auch eine Schulung in Bezug auf Beratungen und den Umgang mit Menschen. Hier können wir erprobte Wege der Psychologen übernehmen. Ich persönlich bemühe mich sehr, in meinem Umfeld Ausbildungen möglichst umfassend anzubieten und arbeite auch mit tradierten, jedoch auch spirituell orientierten Psychologen zusammen. Ich partizipiere an ihrem Wissen und schätze ihre Erfahrungen. Die Motivation für diese Zusammenarbeit fusst in einer Not, in der ich mich am Anfang meiner Beratungen befand. Mein Gott, wie hilflos war ich da manchmal. Was darf ich einem Krebskranken sagen? Wie verhalte ich mich bei Kriseninterventionen? Gerade die Astrologie spricht ja eine magische, mythische Ebene an und unterläuft so manchmal Widerstände beim Menschen, was Labilisierungen hervorrufen kann. Für den einen mag dies hilfreich sein und Neues initiieren, für den anderen kann es jedoch schädigend sein. Durch eine professionelle Schulung werde ich hier zwar kein Psychologe, kann jedoch meine Grenzen besser abstecken und so mehr Sicherheit in der Beratung erlangen. Kurz gesagt, ich werde Kompetenz entwickeln. Für mich ist eine gründliche Ausbildung, wenn ich beratender Astrologe werden möchte, unter anderem auch eine ethische Notwendigkeit. Obwohl, auf der Universität kann ich mir Astrologie als Lehrfach kaum vorstellen. Ich denke, wir müssen – speziell unter Pluto im Schützen – generell unsere Pädagogik umkrempeln. Der alte Gurulehrstil ist nicht mehr gefragt. Dies würde jedoch kleinere Ausbildungsgruppen bedeuten, und das kann bei den gängigen Seminarkosten dann nur Frau Müller in ihrem Wohnzimmer machen und nicht Veranstalter oder Ausbilder mit breitem Angebot und großer Infrastruktur. Gute Ausbildungen werden ihren Preis haben müssen.

merCur: Siehst du da nicht wieder die Falle, dass wir tradierte Professionalität nur nutzen, um Anerkennung von der patriarchalen Welt zu bekommen?

Traugott: Nein, darum geht es nicht. Warum sollen wir nicht wertvolle Erfahrungen tradierter Systeme in unsere Arbeit einbinden? Es geht doch nicht um Entweder-Oder. Um es noch einmal zu verdeutlichen. Wenn viele Astrologen nach Anerkennung im Olymp der Wissenschaften streben, dann oft deshalb, weil sie sich selbst und ihr Tun nicht wertschätzen. Eine gründliche Schulung, die auch Persönlichkeitsarbeit beinhaltet, kann im besten Sinn dazu beitragen, vor mir selbst zu bestehen. Ich glaube, dass wir umso anfälliger in die alten Fallen tappen, je weniger kompetent wir uns tief im Innern fühlen. Sicherheit ermuntert zur Öffnung und zu Authentizität. Das beginnt schon mit einer lebendigeren Vermittlung; denn es geht ja auch während der Lehrzeit um Beziehung, um Sympathie, Abneigung, Reibung, Öffnung und Schließung. Bei Gastseminaren mit vielen Teilnehmern ist dies natürlich nicht oder nur beschränkt möglich, bei langjährigen Ausbildungsgruppen ist es ein gemeinsames Stück Lebensweg, bei dem Lehrer und Lernende miteinander reifen. Dies verringert, im besten Fall erübrigt Spaltungen, wie etwa „hier lernen wir Astrologie und da draußen ist das Leben“.

merCur: Hängen unser Anspruch und unser Tun aber nicht auch davon ab, welches Forum wir bedienen wollen?

Traugott: Natürlich. Ich habe hier von Ausbildungen zum beratenden Astrologen gesprochen. Die Bandbreite ist natürlich größer. Die einen wollen vielleicht nur ein technisches Fachseminar, andere einen Kurs in Börsenastrologie, die dritten eine Astro-Disco am Wochenende. Dann gibt es die rein esoterischen Astrologen, die sich um den psychologischen Ansatz wenig kümmern, und nicht zu vergessen die ganze Medienastrologie. Ich denke, der Astrologie ist es egal, wie wir uns ihr bedienen. Es ist wie mit der Musik. Der eine macht Straßenmusik, der andere bläst schnell mal auf dem Kamm eine Melodie. Wir hören Musik beim Autofahren, und da gibt es auch die Kaufhausmusikuntermalung, die uns anregen soll, zum Beispiel mehr Waschmittel zu kaufen. Ja, und dann gibt es auch Konzerte mit erhebenden Symphonien. Wenn wir hier selbst mitspielen wollen, müssen wir jahrelang Musik studieren. Ein Symphoniker, der sich seiner Kompetenz bewusst ist, wird sich jedoch nicht darüber aufregen, dass es Straßenmusikanten gibt, oder dass auf einem Würfelzucker der Text von „Hänschen klein“ steht. Nur, Musik ist generell „anerkannt“. Musiker werden meistens nicht ausgegrenzt und haben daher keinerlei Stress im Bezug auf ihre Daseinsberechtigung.

merCur: Mal abgesehen von deinen Ideen und Wünschen. Gibt es etwas, das dich wirklich ärgert in der heutigen Asrologie-Szene?

Traugott: Ich bedaure eine gewisse Verlogenheit, sehe, dass viele Astrologen nicht dazu stehen, dass sie mit ihrer Arbeit Geld verdienen wollen. Geld und Macht liegen bekanntlich häufig im Schatten der Helfer. Die Polarisierungen beziehungsweise die dazugehörigen Anklagen pendeln dann zwischen ausschließlich altruistischen Motiven, hinter denen ein machtgeiles Sendungsbewusstsein vermutet wird, und den Geschäftstüchtigen, denen es angeblich nur ums Geld geht, und die sich Imperien aufbauen wollen. Diese Entwertungen tun weh. Im Grunde ist es ein Mystiker-Pragmatiker-Konflikt, wobei das Pragmatische rufmäßig meist schlechter wegkommt, jedoch heimlich vielbeneidet ist. Ich finde, es müsste mehr gewürdigt werden, dass Berufsastrologen von ihrem Beruf nun mal leben müssen, und ich finde es durchaus gesund, dass wir gut leben wollen. Natürlich ist es toll, als Künstler und altruistischer Mensch auch materiell aus dem Vollen zu schöpfen – nur, so spielt das Leben nicht immer. Sobald wir Astrologie hauptberuflich ausüben, haben wir uns auch mit den Gesetzmäßigkeiten eines Gewerbes auseinanderzusetzen. Geben wir hier ausschließlich die sogenannten „rein edlen“ Gesinnungen vor, sabotieren wir uns materiell, dann rumort der Neid im Untergrund, und aus einer natürlichen, bis zu einem gewissen Grad auch konstruktiven Konkurrenz entsteht ein destruktives Konkurrenzgehabe. Wie schon gesagt, ich denke, dieses Thema ist in vielen Heilberufen signifikant.

merCur: Gibt es auch Astrologen, die durch die Astrologie Leben vermeiden?

Traugott: Sicher. Bis zu einem gewissen Grad tun wir das wahrscheinlich alle. Dort, wo unsere wunden Punkte liegen, greifen wir gerne zu Krücken, die uns vielleicht ermöglichen, auf einem bestimmten Weg noch ein bisschen länger schmerzfrei zu gehen. Dazu eignet sich die Astrologie hervorragend, sie anästhesiert, und wir verlagern Leben in Schubladen und Vorstellungen. Eine schmerzfreie Geschichte, jedoch eine einsame Geschichte. Mein Gott, wie sehr brauchen wir dann die krisengebeutelten Klienten! Außerdem: Viele Astrologen haben Berührungsängste, ganz speziell auch untereinander.

merCur: Woher rühren diese Berührungsängste?

Traugott: Ich vermute, aus einem Mangel an Selbstwert und Selbstsicherheit, ich hab‘ das schon ausgeführt. Beziehung bedeutet Öffnung. Hier ist jedoch viel Angst, und aus der heraus resultiert dieses territoriale Denken und dieses „Ich habe den wahren Weg und die wahre Astrologie“. Doch dieses Verhalten zeugt letztendlich von einem tiefliegenden Zweifel. Im Grunde genommen geht es um sehr existentielle Dinge, und da sitzt zwangsläufig viel Angst. Ich meine hier nicht nur die materielle Existenz, sondern primär unsere Glaubenssätze, in denen unser Wertsystem wurzelt. Der Verlust einer Illusion und eines Glaubenssatzes bedroht uns zutiefst. Die Astrologie ist nun mal eine Börse für Glaubenssätze, und ich frage mich, ob nicht Astrologen genau jene Kollegen am meisten meiden, die sie im Grunde genommen schätzen. Eine Meinungsverschiedenheit wird hier schnell zu einem Glaubenskrieg, was schlichtweg existentiell bedrohlich ist.

merCur: Manchmal habe ich den Eindruck, der Astro-Szene fehlt es an einer gewissen Selbstdistanz, an Humor. Zuweilen wirkt das alles doch recht verbissen…

Traugott: Ja, das empfinde ich auch so. Das hat wahrscheinlich mit diesem „Würdig-sein-wollen“ zu tun. Mit allen dazugehörigen Klischees. Seriosität verträgt keinen Spaß und so. Ich persönlich vertraue nur Weisheiten, die auch eine respektlose Heiterkeit zulassen. Humor ist eine wunderbare Art der Desidentifikation. Mit dem Lachen bekomme ich Distanz, kann aus Verstrickungen aussteigen. Wenn ich lachen kann, speziell auch über mich und meine „unverrückbaren“ Wahrheiten, schnappe ich uranische Frischluft, kann unterbrechen und er-leichtert wieder fortfahren. Das vermisse ich in der Szene tatsächlich ein wenig, muss aber auch betonen, dass ich mich mit einigen Kolleginnen und Kollegen und speziell mit meinen Gruppen zerkugeln kann. Ich lache einfach gerne. Was mich ärgert ist eher diese devitalisierte Sprache, die sich in Psychologie- und Astrologiekreisen so gerne breitmacht. Eine Sprache, die flügellahm ist, unerotisch, blutleer. So ein Zwitter zwischen Mauer und Schwamm, eine einzige Vermeidung. Das aber hat wiederum zu tun mit Angst. Ich darf mir ja keine Blöße geben. Man lässt also vorsichtig einen Ball raus – und relativiert ihn dann hundertmal, so dass alle Wirkung verpufft und ich mir letztlich wieder alles offen halten kann. Statt zu sagen: „Ich bin sauwütend“, kommt ein: „Ich mag dich ja gerne, aber ich merke, dass ein Teil in mir zum Bösewicht dir gegenüber werden könnte, wenn du dich weiter so verhältst“. Ahh! Die Kraftausdrücke fehlen hier im wahrsten Sinne des Wortes, diese Sprache ist einfach kraft- und saftlos.

merCur: Das bringt mich zu einer schönen Überleitung: zu deinem Maskentheater.* Steckt hinter dieser Arbeit nicht auch die Idee, Astrologie lebendiger, erotischer zu machen, indem du sie verbindest mit archaischen Spielen?

Traugott: Ich liebe die Mythologie über alles. Mythen zu spielen, noch dazu mit Unterstützung der Masken, ist eine ungeheuer kraftvolle Erfahrung. Masken ermöglichen, sich in ihrem Schutz zu entdecken. Eine Entdeckung hinter der Bedeckung also. Maskenarbeit ist magische Arbeit, fördert eine tiefe archetypische Erfahrung. Mythen und Archetypen – die Astrologie fußt doch darin. Die Götter in uns werden durch diese Arbeit sicht- und spürbarer. Es setzt ein Verstehen auf einer tieferen Ebene ein, viele Worte verwässern hier nur.

merCur: Hast du eine Vision im Bezug auf die Astrologie? Wo führt sie uns hin?

Traugott: Ich habe keine Vision, nur Wünsche. Und die zielen Richtung Öffnung, mehr Ehrlichkeit, speziell was unsere Nöte und Ängste betrifft; und sie zielen auf noch professionellere Schulungen und neue, lebendigere Wege, wie wir Astrologie vermitteln. Warte, lass‘ mich so richtig neptunisch weiterwünschen, mein astrologisches Paradies entwerfen. Ja, in diesem schätzen wir uns, sind wissend und zentriert und aus dem heraus fähig, uns zu öffnen, sind begegnungs- und beziehungsfähig – auch mit anderen Richtungen. Vorher bleiben Vernetzungen blabla, sind sie eine flüchtige Affäre. Die Gleichwertigkeit muss stimmen, sonst kippt die Beziehung….Du siehst, ich bin ein hoffnungsloser Fall. Ich lande immer wieder bei Lilith.