Astrologieschule

Geschichte der Astrologieschule

Die Astrologieschule, ursprünglich SFER (Schule für Erwachsene), bietet seit Jänner 1993 Ausbildungen in Österreich an. Gegründet wurde die SFER 1983 in Zürich, für den Zweig Astrologie waren die Gründungsmitglieder Claude Weiss und Nelly Waldmeier zuständig, die in der Folge auch einzelne Seminare in Salzburg gaben. Nach dem Rückzug von Nelly Waldmeier ist Verena Bachmann in Salzburg dazugestossen. Sie leitet bis heute, zusammen mit Claude Weiss, die SFER in der Schweiz.
Die Schulleitung in Salzburg oblag bis 2000 bei der SFER, die Ausbildungsleitung lag von Anfang an bei Hannelore Traugott. Ab 2001 übernahm sie auch 50 % der Schulleitung des österreichischen Zweigs, ab 2007 erfolgte eine Trennung von der SFER. Seither läuft die Schule unter dem Namen „Astrologieschule Traugott“.

Mit der Absicht, einen sinnlicheren Bezug zum astrologischen Wissen herzustellen, begann Hannelore Traugott im März 1995 mit Theater/Masken/Mythen zu experimentieren. Unter Einbeziehung der astrologischen Planetenlehre, Dionysien, Ritualen und Methoden der Theaterpädagogik, entwickelte sie einen speziellen Lehrgang , der archetypische Dynamiken transparent macht. Mittlerweile ist diese Arbeit ein Hauptzweig der Schule geworden.

Schlussendlich führte der Ansatz, Wissen mit sinnlicher Erfahrung zu paaren, zwingend zu einer geschulten Einbeziehung des Körpers. Es werden daher fallweise auch Seminare zum Thema Bewegungsmuster/Körpersprache angeboten.

Ein generelles Anliegen an der Schule ist das Lehren und Lernen aus der Anschauung heraus. Ein Hauptaugenmerk liegt daher – neben der theoretischen Wissensvermittlung – auf Wahrnehmungsschulung und sinnlichem Begreifen. Insofern ist es nahe liegend – zusätzlich zu Astrologie und Maskentheater – Seminare zum Thema Kunst und Wahrnehmung anzubieten.

Hannelore_farbe_kleinerWas ist Astrologie? Ansätze…

“Die Kunst des Schauens
Über Leit- und Stolpersterne”